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Verbraucher zahlen 1,3 Mrd Euro zu viel Strom

Im diesem Jahr werden Privathaushalte insgesamt 1,3 Milliarden Euro zu viel für Strom zahlen. Die gab die Verbraucherzentrale Verivox nun bekannt. Schuld daran ist die zu hohe EEG-Umlage, die von allen Verbrauchern gezahlt werden muss. Zum Jahreswechsel stieg diese von 2,047 Cent auf 3,530 Cent an.

Falsche Erwartungen

Die EEG- Umlage dient der Förderung erneuerbarer Energien und bemisst sich unter anderem nach dem Zubau mit Solaranlagen. Doch im vergangenen Jahr entstanden nicht so viele Photovoltaik-Anlagen wie erwartet und somit ist die Umlage nun 0,8 Cent höher, als sie sein müsste. Laut Verivox dürfte sie eigentlich nur bei 2,7 Cent liegen. Rechnet man den zu hohen Preis nun auf die 40 Millionen Haushalte in Deutschland hoch, ergibt das 1,3 Milliarden Euro, die die Stromkonzerne mehr einnehmen.

Einnahmen werden verrechnet

Um die verursachten Geldverluste der Verbraucher zu entschädigen, ist angeblich vorgesehen, dass die Mehreinkommen mit der EEG-Umlage für 2012 angerechnet wird, so ein Verivox-Sprecher, doch die Energiewirtschaft gewähre zunächst ungefragt „einen zinslosen Kredit“. Die Verbraucherzentrale wird auch in Zukunft noch ein Auge auf diese Entwicklungen haben.

geschrieben am: 07.03.2011