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Falsche Vattenfall-Rechnung

Obwohl es seine Firma schon längst nicht mehr gibt, sollte Dennis Mehlhorn aus prenzlauer Berg 600 Euro für Strom zahlen. Er war als Selbstständiger Kunde bei Vattenfall und gab seine Werkstatt schon vor 4 Jahren auf. Damals hat er auch den Strom abgemeldet.

Auf Irrtum folgte Drohung

Mehlhorn erhielt ab Mai 2010 für den Betrieb Stromrechnungen, um den es seit Jahren kein Aufsehen mehr gab: „Sie betreffen die Jahre 2008 2009 und das erste Halbjahr 2010. Inzwischen ist der Betrag auf über 600 Euro angewachsen“. Es dreht sich immer um Endabrechnungen mit monatlichen Abschlägen, als würde der Kunde immer noch Strom verbrauchen. Um Vattenfall von der Nichtexistenz des Unternehmens zu überzeugen schickte er dem Energieversorger noch eine zweite Abmeldung. Die Sache sollte nun vom Tisch sein, dachte er sich. Aber nein: „ Jetzt droht man mir sogar, in dem Betrieb, den ich nicht mehr habe, den Strom abzudrehen (…) Abgesehen davon, dass ich für diesen Irrtum nichts kann, könnte ich das im Moment gar nicht bezahlen.“

B.Z. hilft aus der Patsche

Nachdem Mehlhorn der Berliner Zeitung einen Brief mit einem Hilferuf schickte, engagierte sich die B.Z. und gab den Hilferuf an Vattenfall weiter. Prompt kam eine Reaktion: „Die Abmeldung der Werkstatt von Herrn Mehlhorn ist von uns nicht richtig erfasst worden. Der Fehler ist uns leider erst spät aufgefallen. Wir haben uns bei ihm entschuldigt.“ Mehlhorn bestätigte dies und bedankte sich bei der Zeitung. Ihm fiel ein riesen Stein vom Herzen.

geschrieben am: 06.03.2011