Britisches E.ON-Netz geht an US-Versorger

2.3.2011 | Redaktion:

Düsseldorf – Der Energieriese E.ON teilte am Dienstag mit, dass das britische Verteilnetzgeschäft (Central Networks) für 4 Milliarden Pfund (rund 4,7 Milliarden Euro) an das amerikanische Unternehmen PPL Corporation verkauft wurde. Der Verkauf trage nicht nur zum Konzernumbau bei, sondern auch zur Verwirklichung des Ziels, bis 2013 durch Spartenverkäufe 15 Milliarden Euro einzunehmen.

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Britisches E.ON-Netz geht an US-Versorger

Transaktion demnächst abgeschlossen



Nach Angaben des Energiekonzerns ist Central Networks der zweitgrößte Verteilnetzbetreiber Großbritanniens. Das Regionalnetz misst 133.000 Kilometer und versorgt über fünf Millionen Netzkunden in den britischen Midlands mit Strom. Nachdem der Aufsichtsrat bereits zugestimmt hat, soll die Transaktion Anfang April abgeschlossen werden. Im Zuge der Übernahme des britischen Energieversorgers Powergen, hatte E.ON den Netzbetreiber Central Networks East 2002 übernommen. Zwei Jahre später übernahm E.ON für 1,2 Milliarden Pfund auch noch den benachbarten Verteilnetzbetreiber Midlands Electricity.


Geschäftspartner erwirbt britisches Netz



Das amerikanische Unternehmen PPL ist für E.ON kein Unbekannter – der Konzern hatte bereits 2010 für 7,6 Milliarden Dollar die US-Tochter E.ON U.S. gekauft. Der deutsche Energiekonzern sagte dazu am Mittwoch: "Mit PPL hat sich E.ON für einen erfahrenen und professionellen Käufer entschieden." Zuvor hatten verschiedene Presseberichte immer wieder spekuliert, dass der Hongkonger Milliardär Li Ka-shing der mögliche Käufer sein könnte.

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