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Forderung nach billigem Gas von Gazprom abgelehnt

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur ‚Reuters‘ vom 21. Februar lehnt der russische Gasmonopolist Gazprom nach wie vor ein Entgegenkommen bezüglich der Forderung von E.on Ruhrgas, die Gaspreise zu senken, ab. Der russische Energieversorger teilte am Montag in Moskau mit, an den langfristigen Gaslieferverträgen auch weiterhin festhalten zu wollen. Somit lehnt Gazprom eine Orientierung der Gaspreise an den Spotmarktpreisen für Gas ab.

E.ON Ruhrgas erleidet erneute Niederlage

Nach wie vor stößt die Forderung der deutschen Ferngasgesellschaft E.on Ruhrgas, Gazprom solle die Gaspreise der langfristigen Lieferverträge an den Spotmarktpreisen für Gas orientieren, auf Ablehnung vonseiten der Russen. Gazprom teilte am Montag mit, dass die Position des Unternehmens diesbezüglich sehr eindeutig sei und man die Umorientierung in der Preispolitik auch weiterhin ablehne. E.on Ruhrgas fordert eine Orientierung an den Spotmarktpreisen, da die Gaspreise in den langfristigen Lieferverträgen meist teurer sind als die Preise, die am Spotmarkt erhoben werden. Vor allem, da die Notierungen im kurzfristigen Handel zuletzt stark gefallen waren. Ein E.on Ruhrgas-Sprecher sagte jedoch, man stehe nach wie vor mit allen Lieferanten in Verhandlungen, die Lieferverträge an die aktuelle Marktlage anzupassen. Weitere Informationen zu den Details und Zeitplänen wurden jedoch nicht bekannt.

geschrieben am: 21.02.2011