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Ökostrom: Grüne Universität

In Hohenheim tut die Universität mit einem Tarif der NaturstromAG nicht nur der Umwelt etwas Gutes. Der Strom, den die Uni ab sofort bezieht, wird zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen gewonnen, ist mit dem besonders strengen „Grüner Strom Label in Gold“ zertifiziert und konnte sich außerdem als günstigster Anbieter gegen die anderen Mitstreiter durchsetzen.

Beeindruckend hohe Erspanisse

Der neue Ökostrom, der die Uni Hohenberg zum Leuchten bringt, läutet eine neue Ära für die Universität ein. Denn mit Beginn des Ökostrombezuges startet die Uni ihre „Nachhaltigkeitskette 2011“, die ursprünglich vom Universitätsrat angestoßen wurde. Sie soll eine neue Maßnahme für eine CO“-neutrale Hochschule einleiten. Dank dem neuen Vertrag spart die Hochschule in den nächsten 2 Jahren gut 22 Millionen Kilogramm CO2 ein. Das entspricht der Emissionslast von 12.000 Haushalten und über 24.000 Bewohnern pro Jahr. Zu dieser Bilanz trägt auch das Engagement für neue Anlagen für Strom aus Sonne, Biomasse, Wind- und Wasserkraft zu fördern bei. Gleichzeitig kann die Uni durch den Zweijahresvertrag mit der NaturstromAG 1,7 Millionen Euro einsparen. In den letzten zwei Jahren verdoppelten sich die Ausgaben für Strom und Wärme in der Universität, wodurch sie diese Einsparungen dringen für die Entlastung der Haushaltskasse benötigt. Die höheren Ausgaben kamen durch die gestiegenen Energiepreis und den wachsenden Energieverbrauch, den zeitgemäße wirtschaftliche Ausstattung mit sich bringt.

Der Kanzler Erklärt

„Unser Ziel ist es, dass der von vielen genutzte Begriff der Nachhaltigkeit nicht nur auf dem Papier steht, sondern tatsächlich gelebt wird“, so Kanzler Alfred Funk. „Daher ist der Einkauf von grünem Strom ein Meilenstein und trägt maßgeblich dazu bei, unser Profil glaubwürdig zu vertreten. Neben Biogasanlage, Lehrstuhl für Umweltengagement und einer Reihe weiterer Initiativen fügt sich diese Maßnahme nahtlos ein und verbindet Ökologie und Ökonomie in außergewöhnlichem Maße“. In den früheren Jahren beteiligte sich die Uni an einer Landesausschreibung, an der sich auch die anderen Hochschulen in Baden-Württemberg beteiligten. Dieses Mal führte sie Eigenregie.

geschrieben am: 29.01.2011