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Stromrechnung nicht per Überweisung bezahlen?

Die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig weist Verbraucher darauf hin, dass sie die Zahlungsweise ihrer Stromverträge nicht ändern müssen nur weil der Lieferant sie darum bittet. Dazu erklärten die Verbraucherschützer, dass ein Stromanbieter in den vergangenen Wochen verstärkt seine Kunden darum gebeten hatte die Rechnungen künftig per Überweisung statt per Lastschrift zu bezahlen. In wenigen Fällen waren die Lastschriftverträge auch ohne Rücksprache mit den Kunden beendet worden.

Keine Änderung ohne Zustimmung

Die Finanzexpertin der Verbraucherzentrale Sachsen, Andres Heyer, betont, dass ein Wechsel der vereinbarten Zahlweise oder die Beendigung des Einzugsermächtigungsverfahrens mittels einer einseitigen Erklärung nicht möglich ist. Nur durch die Änderung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen kann ein Anbieter die grundsätzliche Zahlweise ändern.

Überweisung mit Risiko

Es ist nicht ratsam einer solchen Aufforderung leichtfertig zu folgen. Bei einer Überweisung kann der Kontoinhaber das Geld nicht zurückbuchen lassen wie etwa bei einer missbräuchlichen Abbuchung. Beim Lastschriftverfahren kann sich der Kunde innerhalb eines Zeitraums von sechs Wochen nach Buchung bei der Bank melden und eine Rückbuchung fordern.

 

 

geschrieben am: 14.01.2011