TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

12.1.2011 | Redaktion:

Das „Handelsblatt“ berichtete am gestrigen Dienstag, dass Netzbetreiber in Erwägung zögen TelDaFax wegen ständiger Zahlungsprobleme vom Netz zu nehmen. Noch am gleichen Tag erklärte das Unternehmen auf seiner Homepage, dass der Grund für Zahlungsverzögerungen eine Umstellung des Abrechnungs- und Buchhaltungssystems sei.

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TelDaFax nimmt Stellung zu Handelsblatt-Vorwürfen

Das Unternehmen erklärt, dass sich das „Handelsblatt“ beispielhaft auf einen Vorfall mit den Stadtwerken Zwickau beziehe, der umgehend gelöst wurde. Konkret habe die Umstellung der Buchhaltungs- und Abrechnungssysteme bei TelDaFax zu einem Verzug der Zahlungen und in der Endkonsequenz zu einer Abschaltung durch die Stadtwerke geführt. Man habe den Fall jedoch innerhalb weniger Stunden behoben. TelDaFax gibt an, dass zu keiner Zeit Kunden beeinträchtigt gewesen seien.


Umstellungen im Buchhaltungssystem



Das „Handelsblatt“ würde dem Unternehmen auf Basis dieses Falls Zahlungsprobleme unterstellen, was nicht der Tatsache entspräche, so die Stellungnahme. Vielmehr würde die derzeitige Umstellung des Berechnungs- und Buchhaltungssystems zu Verzögerungen innerhalb des Zahlprozesses sowohl auf Kunden- als auch auf Lieferantenseite führen. In den nächsten Wochen werde diese Umstellung abgeschlossen. Für bis dahin entstehende Verzögerungen bittet TelDaFax seine Kunden und Lieferanten um Entschuldigung.


Neue Zahlungsmodalitäten



Das „Handelsblatt“ kritisierte - wie auch schon der Verbraucherschutz - die Umstellung vom Lastschriftverfahren auf Selbstzahlung. TelDaFax erläutert, dass dies nach Vorgaben des neuen russischen Eigentümers geschehe und zudem der Vereinfachung von Prozessen diene. Des Weiteren habe man sich zum Jahresbeginn von den sogenannten Jahres- und Vorkasse-Tarifen getrennt, da TelDaFax ein neues vereinfachtes Tarifsystem eingeführt habe. Dies sei nicht zu Letzt auf Grund der ständigen Kritik an den Vorkasse-Modellen geschehen.
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