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Vorauskasse sollte nicht Bedacht gewählt werden

Stuttgart/Bonn – Die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg in Stuttgart rät Teldafax-Kunden davon ab ihren Lastschrifteinzug auf Überweisung umzustellen. Viele Kunden erhielten derzeit von Teldafax Post. Kunden die bisher vierteljährlich gezahlt haben, werden automatisch auf die monatliche Zahlweise umgestellt. Jährlich zahlende Kunden könnten freiwillig zur monatlichen Zahlweise wechseln. Wer dennoch für ein Jahr im Voraus zahlen möchte, könne dies per Überweisung tun.

Lastschrift ermöglicht Rückbuchung

Der große Vorteil des Lastschriftverfahrens gegenüber der Überweisung liegt darin, dass abgebuchte Beträge noch sechs Wochen nach Rechnungsschluss über die Bank zurück gebucht werden können, meist ist das das Quartalsende. Überweist der Kunde den Betrag selbst, kann er durch eigenes Bemühen das Geld meist nicht zurückbekommen. In Hinblick auf die jüngsten Nachrichten über Teldafax, bringt das für Kunden nur Nachteile, so die Verbraucherzentrale. Gemeint sind die Vorwürfe über dubiose Geschäftspraktiken und Berichte über eine drohende Insolvenz.

„Vertrauens-Aktion“

Eine Teldafax-Sprecherin erklärte, dass den Kunden in einer „Vertrauens-Aktion“ freigestellt werde sich für die Vorauszahlung oder die neue Zahlungsweise zu entscheiden. Teldafax-Kunden zahlten bisher in allen Tarifen per Lastschrifteinzug. "Und uns war wichtig, dem Kunden die Möglichkeit der Überweisung zu bieten. Dann weiß er, was er da tut - Vorkassemodell mit Preisgarantie gegen ein Jahr Stromversorgung." Dem Kunden sei möglicherweise das Risiko der Vorabzahlung bei der Lastschrift nicht klar.

geschrieben am: 24.11.2010