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Atomkraftgegner wollen friedlich demonstrieren

Bei Demonstrationen kommt es immer wieder zu Ausschreitungen, bei denen auch Polizisten beschimpft, beleidigt und angegriffen werden. Doch letztendlich ist nicht die Polizei der Gegner sondern die Politik. Konrad Freiberg (Polizeigewerkschaft) hatte sowohl die respektlosen und gewalttätigen Demonstranten als auch die Politik scharf kritisiert. Er warf der Politik vor, die großen gesellschaftlichen Probleme nicht selbst zu lösen, sondern diese auf dem Rücken der Polizei auszutragen, die als Sündenbock vor Ort herhalten muss.

Demonstration gegen Castor-Transport geplant

Jochen Stay (Sprecher der Umweltorganisation ausgestrahlt) erklärte, die Polizei sei „nicht der Gegner“ und die stattfindenden Demonstrationen gegen die Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke und die Castor-Transporte werden friedlich und gewaltfrei ablaufen. „Für uns zählt in erster Linie die politische Dimension des Konflikts“, so Stay.

Am 05. November 2010 soll ein Castor-Transport im französischen La Hague starten und 11 Behälter in das Zwischenlager nach Gorleben bringen. Etwa 16.500 Polizisten werden für die Sicherheit des Transportes eingesetzt.

geschrieben am: 13.10.2010