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E.ON fährt Gewinnprognosen zurück

Der größte deutsche Energiekonzern E.ON Düsseldorf hat angesichts der globalen Wirtschaftskrise die mittelfristigen Gewinnprognosen herabgesetzt. Für das Jahr 2010 wird das Unternehmen voraussichtlich einen Bruttoumsatz von 11 Milliarden Euro vor Zinsen und Steuern(EBIT) erwirtschaften können.

Ursprünglich hat E.ON mit 12,4 Milliarden Euro gerechnet, aber der höhere Gewinn bei der Energieerzeugung wird durch niedrigere Absätze im Strom-und Gasgeschäft und Verluste aufgrund der deutschlandweiten Regulierung der Gas-und Stromnetze zunichte gemacht. Der Konzern hofft aber, ein ähnliches bereinigtes Ebit wie im Vorjahr zu erreichen. Da E.ON mehr Zinsen aufwenden muss und sich stärker verschuldet hat, wird der Anbieter wahrscheinlich 10 Prozent weniger bereinigten Konzernüberschuss zur Verfügung haben. Die Gewinnspannen bei der Energieproduktion werden aber zumindest weiter steigen.

geschrieben am: 21.03.2009