Castor-Transport nach Russland

24.9.2010 | Redaktion:

Die 951 Brennstäbe aus dem ehemaligen Forschungsreaktor Rossendorf bei Dresden werden zurück nach Russland gebracht. Im Jahr 2005 wurden die Brennstäbe von Rossendorf in das Zwischenlager nach Ahaus transportiert und sollen nun wie mit Russland vereinbart wieder zurückgebracht werden, um dort in einer speziellen Anlage entsprechend behandelt zu werden.

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Castor-Transport nach Russland

Protestaktionen geplant



Der Transport der 951 Brennstäbe soll in bis zu 18 Castorbehältern erfolgen, teilte das Bundesamt für Strahlenschutz am vergangenen Donnerstag mit. Wie und wann der Transport vom Nordrhein-westfälischen Ahaus nach Russland erfolgen soll, ist bislang noch nicht klar, allerdings soll er noch in diesem Jahr stattfinden.

Atomgegner und Umweltschützer sind mit dem Rücktransport nicht einverstanden und kündigten wieder Protestaktionen an.
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