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Brandenburg nutzt Erneuerbrare Energien am meisten

Die Umstellung auf erneuerbare Energien, also solche, die aus Sonnenenergie, Wasserkraft, Biomasse oder Windkraft gewonnen werden, ist der Zukunftswunsch vieler Kommunen. Im Vergleich zu Berlin, dem Saarland oder Hessen hat Brandenburg in diesem Bereich laut einer Studie die Nase vorn. Die von der Agentur für Erneuerbare Energien krönte Brandenburg in dieser zum „Gesamtsieger“, da er seine Möglichkeiten zur Förderung und Nutzung erneuerbarer Energien vorbildlich genutzt habe. Bis 2020 soll sich Brandenburg komplett selbst versorgen können.

Ziel für Deutschland: Jahr 2030

Bis zu diesem Jahr sollen sich auch die anderen Länder allein mit Strom versorgen können. Hierbei müssen allerdings die Ressourcen beachtet werden. Denn in Schleswig-Holstein wird bei der Energiegewinnung beispielsweise auf Windenergie gesetzt, womit es mit 42 Prozent sogar noch vor Brandenburg liegt. In Berlin können zum Vergleich nur 0,2 Prozent Strom aus erneuerbaren Energie gewonnen werden. Im Bereich Solarstrom hat Bayern die Nase vorn und Baden-Württemberg setzt auf „erneuerbare Wärme“. Und in Süddeutschland wird mit Vorliebe die Wasserkraft genutzt, um Energie zu erzeugen, da zu wenig Wind geht um die Windenergie zu nutzen. So können nicht alle Kommunen ihr Land für die Erzeugung sauberen Stromes nutzen. Trotzdem geloben die Nachzügler Besserung. Das Saarland entwickelte beispielsweise einen Masterplan „Neue Energie“, mit welchem es das Ziel des Sachverständigenrates für Umweltfragen, bis 2030 unabhängig zu sein, verfolgen will.

geschrieben am: 13.08.2010