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Uranvorräte gehen zur Neige

Der Energiebedarf der Weltbevölkerung steigt ständig weiter an. Um dem gerecht zu werden, sollen laut der OECD-Nuklearbehörde NEA die weltweiten Leistungen der Atomkraftwerke von bislang 375 Gigawatt auf mindestens 550 Gigawatt gesteigert werden. Kann die NEA die Leistungssteigerung durchsetzen, werden laut Presseberichten die bisher erschlossenen Uranvorräte bis zum Jahr 2025 fast erschöpft sein.

Fehlbestände müssen bereits ausgeglichen werden

Die EU-Kontrollbehörde ESA berichtete, dass durch den hohen Bedarf an Uran zu einer raschen Verknappung und Verteuerung des Atombrennstoffes führen werden. Bereits in 10 Jahren würden die Uranvorräte nicht mehr genügen, um die 435 Atomkraftwerke, die weltweit aktuell Strom produzieren, mit den benötigten 70 Kilotonnen Uran zu versorgen.

Seit gut 20 Jahren kann die globale Uran-Produktion den Bedarf nicht mehr decken. Die Fehlbestände müssen aus Lagerbeständen und abgerüsteten Atomwaffen ausgeglichen werden. Dies führte bereits zwischen den Jahren 2003 und 2007 zu einer Preissteigerung von etwa 1.300 Prozent, so die Presseberichte.

geschrieben am: 09.08.2010