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Zwischenfall in chinesischem AKW

Das in der südchinesischen Sonderwirtschaftszone Shenzhen gelegene Atomkraftwerk „Daya Bay“ hat nach offiziellen Angaben einen Zwischenfall gegeben. Ein kleines Leck in einem Brennstab sei der Grund für die erhöhte Strahlung. Bereits Ende Mai wurde ein geringer Anstieg der radioaktiven Strahlung verzeichnet, so der Energiekonzern CLP Power mit Hauptsitz in Hongkong. Eine gesundheitliche Gefährdung sei dadurch nicht zu erwarten, heißt es weiter.

Vorfall verheimlicht?

Laut dem US-Radiosender „Radio Free Asia“ soll nach Expertenmeinungen auch radioaktives Jod freigesetzt worden sein. Die Vorwürfe der Vertuschung des Vorfalls wies der Betreiber des Atomkraftwerkes CLP Power vehement zurück. Das in der Provinz Guangdong befindliche Atomkraftwerk habe die international geltenden Grenzwerte nicht überschritten. Weiterhin habe man die entsprechenden chinesischen Behörden umgehend über den Vorfall in Kenntnis gesetzt.

geschrieben am: 15.06.2010