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Schlaglöcher könnten bald Stromquellen sein

Deutschlandweit ärgern sich Autofahrer über die Folgen des langen und kalten Winters. Schlaglöcher zieren Deutschlands Straßen. Die Regierung besitzt zu wenig Geld in der Haushaltskasse, als dass sie sich um die Erneuerung der Straßen kümmern könnte. Doch worüber sich deutsche Autofahrer noch aufregen könnte für jede Art von Autos bald eine nützliche Stromquelle werden.

Voraussichtlicher Markteintritt 2011

Der stromerzeugende Stoßdämpfer GenShock hilft Sprit zu sparen, dadurch dass es die Energie, die durch Erschütterungen und Vibrationen entstehen, in Strom umgewandelt wird. Ursprünglich würde die Erschütterung nur in Wärme umgewandelt werden. Doch nach Herstellerangaben können die neuen Stoßdämpfer zwischen 1,5 und sechs Prozent Sprit einsparen. Die Angaben variieren vom Fahrzeugtyp und Fahrbedingungen.

Mehrkosten amortisieren sich nach 18 Monaten

Die Optik ist im Grunde dieselbe wie bei herkömmlichen Stoßdämpfern. Nur das Stromkabel am Ende des Stoßdämpfers unterscheidet ihn von den konventionellen. Der erzeugte Strom wird nachträglich in den Stromkreis des Autos eingespeist und entlastet so zum Beispiel die Lichtmaschine. So brauch man sich nicht mehr über Schlaglöcher ärgern, denn sie versorgen Belüftung, Innenbeleuchtung und Scheibenwicher mit Strom.

geschrieben am: 07.06.2010