Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung

18.5.2010 | Redaktion:

Trotz extremer Kosten will die Bundesregierung weiterhin auf die Forschung in der Kernfusion. Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) sagte am Dienstag in Berlin, dass Kernfusion eine wichtige Option für eine künftige, sichere und CO2-freie Energieversorgung sei und die Bundesregierung alles daran setzen werde, um diese Option zu erhalten. Die EU-Kommission habe berechnet, dass sich die Kosten für den geplanten Forschungsreaktor ITER in den vergangenen vier Jahren verdreifacht haben.

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Bundesregierung setzt auf Kernfusionsforschung

Kosten für Forschungsreaktor explodieren



Der Forschungsreaktor soll der erste seiner Art sein und untersuchen, ob durch die Fusion von Atomkernen Energie erzeugt werden könne. Der Reaktor soll in Cadarche im Süden Frankreichs entstehen.

Die Kosten für den Bau des Reaktors liegen laut EU-Kommission mittlerweile in einer Größenordnung von 7,2 Milliarden Euro. Laut Angaben des Forschungsministeriums ist für Deutschland mit einer Summe von mehr als einer Milliarde Euro zu rechnen. Deshalb drängt die Bundesregierung jetzt darauf, die Ausgaben zu deckeln.

Bei der Einigung auf das Projekt im Jahre 2006 waren die Kosten noch deutlich niedriger angesetzt worden. Deutschland sollte demnach einen Anteil von rund 540 Millionen Euro leisten. Insgesamt habe die Planungssumme bei 2,7 Milliarden Euro gelegen.

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