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Verhandlungen über AKW-Laufzeitenverlängerung

Die SPD ist enttäuscht über die Entscheidung der schwarz-gelben Koalition die Laufzeiten der Atomkraftwerke nicht zu beenden. Obwohl vor Monaten noch über Klimaschutz und Ausbau von erneuerbaren Energien geredet wurde, verhandelt nun die Bundesregierung mit den Stromversorgern über längere Laufzeiten für Atomkraftwerke.

Verhandlungen mit Stromkonzernen

Für den 21. Januar will sich das Kanzleramt mit den vier großen Energieriesen in Deutschland E.ON, EnBW, Vattenfall und RWE zu einer Verhandlung treffen, in der darüber diskutiert werden soll, wie die AKW-Laufzeitenverlängerung aussehen soll. Auch Spitzenbeamte des Wirtschafts- und Umweltministeriums werden ihren Teil an der Diskussionsrunde beitragen.

Laufzeitenverlängerung ist notwendig für Ökostrom

Union und FDP haben sich in ihrem Koalitionsvertrag für längere Laufzeiten ausgesprochen. Hintergrund des Entscheids sei der Mittel zum Zweck. Ökostromanlagen sind derzeit noch nicht soweit entwickelt, um Strom auch in wetterungünstigen Situationen zu speichern und so den Stromhunger in Deutschland komplett alleine zu stillen. Über die genauen Bedingungen der Verlängerung werde erst am 21. Januar verhandelt. Bis Oktober 2010 will die Bundesregierung ein neues Energiekonzept vorlegen. Doch mit den Milliardengewinnen der Laufzeitenverlängerung will die Bundesregierung nicht ihren Haushalt aufstocken, sondern der Staat will die Extrazuschüsse der Stromkonzerne abschöpfen und in den Ausbau von regenerativen Energien aus Sonne, Wind und Wasser stecken umso wenigsten den damaligen Zielen des Klimaschutzes gerecht zu werden.

geschrieben am: 13.01.2010