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Mensch doch nicht schuld am Klimawandel?

Der Geologe Salomon Kroonenberg bezweifelt, dass der Mensch das Erdklima so stark beeinflusst wie bislang angenommen. Er erklärte am Dienstag gegenüber dem Deutschlandfunk, der Klimawandel sei vielmehr auf natürliche Prozesse zurückzuführen. Es sei demnach nicht bewiesen, dass das vom Menschen zusätzlich verursachte CO2 mit der Erderwärmung zusammenhänge.

Kroonenberg geht zudem davon aus, dass der vielerorts angekündigte Temperaturanstieg um zwei Grad Celsius ausbleiben wird. Der niederländische Professor der Universität Delft gab an, es habe trotz erhöhter CO2-Emissionen in den letzten zehn Jahren keine Erderwärmung gegeben, und die Temperaturen seien im Zeitraum zwischen 1945 und 1975 trotz steigender Abgabe von Kohlendioxid sogar gesunken. Es müssten also andere Faktoren für die Erderwärmung verantwortlich sein. Kroonenberg erinnerte auch an die “kleine Eiszeit”, die es Mitte des 19. Jahrhundert gegeben hatte.

Seitdem war die Temperatur wieder gestiegen, und zur Zeit der Römer sei es noch wärmer als heute gewesen, was auch ein Abschmelzen der Gletscher zur Folge gehabt hatte. Der Meeresspiegel sei auch früher schon einige Male sehr hoch gewesen, und Kroonenberg schließt daher nicht aus, dass auch der jetzige Klimawandel ein ganz normaler Prozess ist. Der Mensch könne sich mit seinem Handeln nicht derart in den Klimahaushalt einmischen, und es gebe immer Schwankungen in der Natur, die Änderungen mit sich bringen.

Die bereits erwähnte kleine Eiszeit sei ein Resultat veränderter Sonnenaktivität gewesen, die nichts mit dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre zu tun hatte. Kroonenberg betonte daher noch einmal, dass der Mensch Faktoren wie Wetter oder Klima gar nicht beeinflussen könne.

geschrieben am: 24.12.2009