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Stromsparen: Klimabewusst durch die Adventszeit

Überall blinkt, leuchtet und glitzert es. Festtagsbeleuchtung in der Weihnachtszeit ist sehr beliebt. Viele Verbraucher wissen jedoch nicht, wie sehr sie ihre Stromrechnung mit den Lichterketten, Schwippbögen und Tannenbaumkerzen in die Höhe treiben.

Hoher Stromverbrauch durch falsche Lichterketten

Verbraucherschützer raten dazu, energiesparende Beleuchtung zu wählen um nicht auf eine festliche Dekorationsbeleuchtung zu verzichten. Lichterketten und Lichterschläuche gibt es nicht nur in verschiedenen Farbtönen sondern auch in verschiedenen Energieeffizienskategorien. Wer beim Kauf auf eine Stromsparvariante achtet und so Lichterketten mit Leuchtdioden wählt oder sogar auf solarbetriebene Lichterketten achtet, kann eine Menge an Strom und Geld sparen.

Neuste Lichterschlangen funktionieren sogar auch mit einer Zeitschaltuhr, so kann die Leuchtdauer in der Nacht bequem reguliert werden. Rund 409 Millionen Kilowattstunden Strom verbrauchen deutsche Haushalte jedes Jahr für die Weihnachtsbeleuchtung. Mit dieser Menge an Strom könnten 140.000 Haushalte in Deutschland ein Jahr lang vollständig mit Strom versorgt werden.

LED-Ketten sparen Energie und Geld

Ein 13 Meter langer Lichterschlauch mit 468 Lämpchen verbraucht am Tag rund 1,63 Kilowattstunden Strom. Lässt man die Kette täglich 8 Stunden laufen, verbraucht dieser Dekoartikel in fünf Wochen rund 50 Kilowattstunden. Das sind umgerechnet 10 Euro auf der Stromrechnung. Lässt man sein Haus schon allein mit drei Lichterketten dieser Art beleuchten, verbrauchen diese genauso viel Strom wie ein moderner Kühlschrank im ganzen Jahr. Nutzen clevere Stromkunden stromsparende Leuchtdioden ist die gleiche Beleuchtung für 8,75 Kilowattstunden Strom zu haben- und das für nur 1,75 Euro.

geschrieben am: 03.12.2009