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Stromkostenvergleich 2018
Aktuelle Stromkosten miteinander vergleichen

In Zeiten der hohen Stromkosten bietet es sich für jeden an, einen Stromkostenvergleich durchzuführen. Dabei werden die Stromtarife aller Stromanbieter in Vergleich gesetzt und der passendste Tarif für den Verbraucher herausgefunden.

Den Vergleich zu machen und dadurch eine Menge Geld zu sparen ist ein leichtes. Es ist möglich bis zu 720 Euro im Jahr zu sparen - einzig und allein durch einen Stromkostenvergleich mit anschließendem Stromanbieterwechsel. Mit Hilfe von zwei Angaben werden im Stromrechner die Ergebnisse für Ihre Suche auf Ihre Bedürfnisse angepasst. Die wichtigsten Informationen sind dabei Ihre Postleitzahl und Ihr jährlicher Durchschnittsverbrauch in Kilowattstunden. Den Wert finden Sie auf Ihrer Stromabrechnung. Der Stromkostenvergleich ist unverbindlich und kostenfrei. Nach dem Stromkostenvergleich können Sie direkt mit einem Klick auf "weiter" zum Wechselformular springen und einen neuen Stromvertrag abschließen. In jedem Fall können Sie durch einen Stromkostenvergleich einiges bewirken, denn wenn Sie regelmäßig die Stromkosten vergleichen und den Stromanbieter wechseln, können Sie den Wettbewerb auf dem Strommarkt ankurbeln und die Stromanbieter so zwingen die Strompreise niedrig zu halten.

Wie viel kann durch einen Stromkostenvergleich gespart werden?

die Ersparnis ist immer abhängig von Ihrem Verbrauch. Bei einer vierköpfigen Familie sind Einsparungen bis zu 720 Euro möglich.

Stromkostenvergleich - Welcher ist der Beste?

So funktioniert der Stromkostenvergleich

In Bezug auf den Strompreis befinden sich Verbraucher oft in der Zwickmühle. Denn einerseits steigen die Kosten für die Versorgung mit elektrischer Energie immer weiter an und andererseits sind sie im alltäglichen Leben immer stärker von eben dieser elektrischen Energie abhängig. Eine zeitgemäße Lebensführung ohne die Verwendung von Strom ist nicht mehr denkbar. Um die Kostenexplosion zu verhindern, bieten sich verschiedene Mittel und Wege an. Zum einen kann der Verbrauch eingeschränkt werden, wenn versteckte Stromfresser lokalisiert und ausgeschaltet werden. So sollten Geräte nicht im Stand-by-Modus bleiben, da auch dieser Energie verbraucht. Eine weitere Möglichkeit stellt das Umrüsten auf Energiesparlampen und energiesparende Geräte dar. Allerdings benötigen die Verbraucher für die Umrüstung eine gewisse Summe, haben demnach wieder hohe Kosten. Eine der besten Vorgehensweisen um bares Geld zu sparen, ist der Stromkosten Vergleich. Ein derartiger Vergleich wird von verschiedenen Portalen und Internetseiten kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Die Verbraucher tragen lediglich ihren letzten Jahresstromverbrauch sowie ihre Postleitzahl in die vorgegebenen Felder ein und erhalten anschließend eine Übersicht mit allen für sie zur Verfügung stehenden Stromversorgern. Anhand dieser Liste können sie sich dann für einen passenden Anbieter entscheiden und die notwendigen Wechselunterlagen gleich mit anfordern. Vor allem für unentschlossene Kunden, die sich nicht sicher sind, ob sie den Stromanbieter wechseln sollen und wenn ja, welcher für sie geeignet ist, kann ein Stromkostenvergleich die Lösung sein. Denn häufig können auch weitere Kriterien angegeben werden, nach denen die Suche gestaltet werden soll. Setzt jemand vorrangig auf Strom aus regenerativen Energiequellen, kann dies angeklickt werden und die Ergebnisliste enthält ausschließlich Versorger, die dieses Kriterium erfüllen. Außerdem sind auch Verbraucherschützer der Ansicht, dass es sinnvoll ist, wenigstens einmal im Jahr einen Stromkostenvergleich durchzuführen. Da keine Wechselpflicht besteht, ergeben sich aus der bloßen Durchführung weder eine vertragliche noch eine finanzielle Bindung.

Stromkostenvergleich auch für Ökostrom

Sie können natürlich auch einen Stromkostenvergleich für Ökostrom durchführen. Diesen erreichen sie direkt hier.

Richtig agieren mit dem Stromkostenvergleich

Tipps und Hinweise um Stromkosten zu sparen

Sicher kommt Ihnen die folgende Situation bekannt vor. Ein ganzes Jahr ist wieder herum, und Ihr Stromversorger kündigt erneut eine Erhöhung der Stromkosten an, und auch die Konkurrenz zieht die Preise gern ein wenig nach oben. Doch die gestiegenen Stromkosten haben nicht zwangsläufig zu bedeuten, dass Sie mehr bezahlen müssen.

Wie ist das möglich? Ganz einfach: indem Sie Ihr Verbrauchsverhalten optimieren. Die Möglichkeiten, die Sie haben, trotz höherer Stromkosten Ihre Rechnung auch weiterhin auf einem akzeptablen Niveau zu halten, sind zahlreich.

Konkret lassen sich die Maßnahmen, die Sie durchführen können, in zwei Kategorien einteilen:

  • Ersetzen stromhungriger Geräte durch Kauf von effizienteren
  • Bedachterer Umgang mit bereits vorhandenen Geräten

Variante 1 ist natürlich zunächst mit Investitionskosten verbunden, die zusammen mit den ohnehin bereits hohen Stromkosten abschreckend wirken können. Daher sollten Sie immer im Kopf behalten, wie lange Sie ein Gerät bereits verwenden und wie viel geringer der Verbrauch des Ersatzgerätes tatsächlich ist. So ist etwa ein moderner Kühlschrank der Energieeffizienzklasse A+++ bis zu 60% sparsamer als ein älteres Modell der Klasse A. Je nach Kaufpreis des Neugerätes rechnet sich so eine Anschaffung bereits nach wenigen Jahren. Noch mehr Tipps und Informationen, die Ihnen im Detail erklären, wann sich welche Anschaffung tatsächlich lohnt, finden Sie auf stromvergleich.de.

Stromverbrauch bei hohen Stromkosten clever reduzieren

Eine andere Möglichkeit, die Rechnung gering zu halten, findet sich beim Umgang mit elektrischen Geräten im Haushalt. Diese Maßnahmen können Sie häufig ganz einfach ohne zusätzliche Kosten durchführen, sie erfordern lediglich ein gewisses Umdenken. Muss denn das Licht im Flur wirklich brennen, wenn Sie sich darin gar nicht aufhalten? Muss der Computer denn wirklich im Standby verbleiben, obwohl Sie ihn für den Rest des Tages gar nicht mehr benötigen? Bedenken Sie, dass diese Geräte Ihnen in diesen Fällen Stromkosten verursachen, obwohl Sie keinen Nutzen daraus ziehen. Bis zu 10% Ihres gesamten Energieverbrauchs kann auf diese Leerlaufverluste zurückgeführt werden, was bis zu 70€ jährlich in einem durchschnittlichen Zweipersonenhaushalt entspricht! Ist Ihnen einmal klar geworden, dass Sie statt diese Stromkosten zu zahlen Ihr hartverdientes Geld auch einfach zum Fenster hinauswerfen könnten, und denselben Nutzen davon hätten, dann stellt sich ein sparsameres Verhalten fast schon von selbst ein.

Kreativ werden und eigene Sparmethoden entwickeln

Haben Sie die ersten Schritte unternommen, um Ihre Stromkosten zu reduzieren, dann bietet es sich an, dass Sie ihre eigenen Methoden entwickeln, die Ihnen beim Sparen helfen. Haben Sie etwa eine Heimkinoanlage oder planen eine solche? Dann nutzen Sie doch die Gelegenheit und verkaufen Sie Ihren Fernseher und stellen stattdessen einen weitaus sparsameren LED-Projektor bereit - ein typischer LCD-Fernseher verfügt über einen Energiebedarf von über 230W, ein LED-Projektor liegt in den meisten Fällen bei unter 100W. Die Möglichkeiten, trotz gestiegener Stromkosten günstig und bequem zu leben, sind endlos - werden Sie also kreativ!