Russland erstickt im Atommüll

18.11.2009 | Redaktion:

Nach eigenen Landesangaben erstickt Russland zurzeit an radioaktivem Müll und hat eingeräumt, dass nun dringend gehandelt werden muss. Inzwischen habe sich ungefähr 550 Millionen Tonnen der giftigen Strahlenabfälle gesammelt; darunter auch Uran aus Deutschland.

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Atommüll aus militärischer Nutzung


Um Russland zu helfen und die Abfälle zu entsorgen bedarf es wohl Jahrzehnte. Umweltschützer beklagten also nicht zu Unrecht immer wieder die katastrophalen Lagerbedingungen in Russland. Vor kurzem war erst im Fernsehen rostende Fässer einer Lagerstätte zu sehen, die unter freien Himmel im sibirischen Sewersk vor sich hin rottenden.

Bis 2025 will Russland die Menge das Atommülls auf 385 Millionen Tonnen reduzieren- so plant es der Gesetzesentwurf, der bis Jahresende verabschiedet werden soll. Für die Abschaffung soll eigens eine Beseitigungsfirma gegründet werden. Bis 2035 soll es zudem eine sichere Endlagerstätte geben.

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