USA: 3,4 Milliarden für neues Stromnetz

30.10.2009 | Redaktion:

Für die Modernisierung der US-amerikanischen Stromnetze hat US-Präsident Barack Obama bei einem Besuch des Energieunternehmens Florida Power & Light Corporation (FPL) insgesamt 3,4 Milliarden Dollar freigegeben. Gemeinsam mit Ausgaben von Industriepartnern soll das Investitionsvolumen für das sogenannte „Smart Grid Investment Grant“ auf mehr als 8 Milliarden Dollar steigen.

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Neue Technologien, um Blackouts zu verringern

 
Mit diesem Geld werden rund 100 Versorger, Anlagenhersteller und Gemeinden von 49 Bundesstaaten gefördert. Diese hatten sich um eine Zuteilung für das Projekt beworben. Nachfolgend werden nun landesweit rund 850 sogenannte „Phasor Measurment Units“ installiert, welche eine bessere Überwachung der Stromnetzauslastung möglich ist. Zusätzlich kann mit ihnen die periodische Einspeisung von Ökostrom verbessert werden. Mit dem Einsatz von 200.000 modernen Transformatoren, welche in die Stromnetze integriert werden, wird das Risiko von Blackouts gesenkt. Gemeinsam mit intelligenten Stromzählern in den Haushalten der Endabnehmer wird das System komplettiert.
 
Stromfresser, wie zum Beispiel Trockner und Waschmaschinen, sollen durch neue Geräte ersetzt werden, welche automatisch zu niedrigen Lastzeiten arbeiten. Obama hat weiterhin vor, den Spitzenstrombedarf um weit mehr als 1400 Megawatt zu senken und 20 Prozent des Stroms durch regenerativen Strom zu decken – all dies bis 2020.

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