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Kraftwerke im Keller: 3.500 Anfragen

Es ist noch gar nicht so lange her, da kündigten Automobilhersteller VW und Energiekonzern Lichtblick die Produktion tausender Keller- Kraftwerke an. Die Nachfragen seitens der Kunden überhäufen sich jetzt schon- jedoch werden nicht alle der Verbraucher bald ein eigenes Kraftwerk im Keller stehen haben, denn VW ist derzeit nur in der Lage nur wenige hundert Generatoren liefern zu können.

Lichtblick verzeichnet 3.500 Anfragen für Keller-Kraftwerke

Bereits 3.500 Verbraucher aus ganz Deutschland sind von der umweltfreundlichen Kellerkraftwerksvariante zunehmend angetan und meldeten sich bereits nach 6 Tagen der Partnerschaftsunterzeichnung von den Unternehmen Lichtblick und VW hierfür an. Der Energiekonzern Lichtblick sei mehr als positiv überrascht über den Boom und die einschlagende Resonanz.

Lichtblick und VW hatten ihr Ziel darin gesteckt bis zu 100.000 Verbraucher von den Großstromversorgern unabhängig zu machen. Um die Ambition umzusetzen, installieren sie dazu Blockheizkraftwerke in den Kellern der Wohnhäuser. Sie produzieren nicht nur Strom, den man, wenn man mehr verbrauchen sollte, ins öffentliche Netz einspeisen könne, sondern die Minikraftwerke regulieren außerdem die Warmwasserversorgung und die Heizung der Wohnung und Häuser.

Verbraucherzentralen raten den Kunden das Betreiben eines eigenen kleinen Kraftwerks, denn die versteckten Möglichkeiten und Chancen sind durchaus attraktiv. Lichtblick-Techniker reißen das alte Gerät für einen Grundbetrag von 5000 Euro ab, entsorgen es bequem und ersetzen es durch einen VW-Blockheizkraftwerk samt Wärmespeicher. Hinzu kommen die kostenlose Installation des Daten- und Stromnetzanschlusses. Der Kunde zahlt nur noch einen Basispreis von 20 Euro zusätzlich die von ihm verbrauchte Wärme auf Grundlage des ermittelten Gaspreisindex, welches das Statistische Bundesamt kalkuliert. Verbraucher erhalten außerdem nicht nur eine monatliche Kellermiete von 5 Euro sondern rund 0,5 Cent Bonus für jede Kilowattstunde Strom, die ins Netz eingespeist wird. Eventuelle Reparaturen oder die alljährlichen Wartungen übernimmt Lichtblick vollständig.

VW kommt mit Produktion nicht hinterher

Aufgrund der hohen und zum Teil nicht erwarteten Nachfrage steigt der Druck beim Produzenten VW, denn die Generatoren rechtzeitig zu liefern ist schwieriger als gedacht. In den nächsten Monaten schafft es der Automobilkonzern nur einige hundert Generatoren entwickeln zu können; die Produktion läuft gerade erst an. VW plant eine Massenproduktion erst Ende 2010.

Doch nicht bei allen Interessenten ist es möglich oder viel mehr notwendig ein eigenes Minikraftwerk im Keller zu installieren und betreiben zu lassen. Lichtblicksprecher empfehlen einen Einbau erst bei größeren Häusern mit einem Mindestwärmebedarf von 45.000 Kilowattstunden im Jahr. Ein solcher Stromverbrauch ist häufig nur in Mehrpersonenhaushalte zu finden sowie in größeren Altbauten ab 150 Quadratmeter. Doch Lichtblick wird keine Anfrage ablehnen sondern sich mit jedem angemeldeten Verbrauch in Verbindung setzen, und mitteilen ob aus deren Sicht ein Einbau sinnvoll ist oder nicht.

In den nächsten Jahren werden beide Unternehmen ihre Stromgeneratoren in 100.000 Kellern installieren und somit harte Konkurrenten für etablierte Stromkonzerne werden. Die Blockheizkraftwerke werden mit Erdgas betrieben und einen ökologischen Mehrwert besitzen, in dem sie die Einspeisung aus Solar- und Windkraft fördern und vorantreiben. Energieengpässe werden vermieden, für den Fall wenn zum Beispiel eine Schlechtwetterfront die Solarproduktion behindert oder der Energiebedarf sprunghaft ansteigt.

Zukünftig sollen die Minikraftwerke binnen einer Minute zu einem virtuellen Großgenerator zusammengeschlossen werden, sobald der Energiebedarf ansteigt, um kurzfristig zusätzlich Strom zu liefern.

geschrieben am: 15.09.2009