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So repariert man Heizanlagen und heizt sparsamer!

Wenn die Heizung gluckst, blubbert und nicht richtig warm wird ist meist Luft im Wasserkreislaufsystem schuld. Dann wird unnötig Energie verbraucht. Wer seine Heizkörper vor Beginn der kalten Herbst-und Winterzeit entlüftet spart also Strom bzw. Gas und damit Kosten!

Mit einem speziellen Vierkantschlüssel für das Ablassventil und einem Auffangbehälter für austretendes Wasser kann man die Luft in der Heizanlage selbst entfernen, wie Michael Schmidt vom Online-Ratgeber erklärt. Das Ventil des Heizkörpers muss vollständig aufgedreht oder das Thermostatventil alternativ auf die höchste Stufe gedreht werden. Das Ventil am oberen Teil des Heizkörpers wird nun langsam entgegen dem Uhrzeigersinn aufgedreht, damit die Luft entweichen und das Wasser ablaufen kann. Dabei sollte man von Anfang den Behälter zum Auffangen des Wassers unter die Heizung halten, damit es keine Flecken auf dem Teppich gibt!

Wenn man im eigenen Haus alle Heizungen entlüften will, sollte man zunächst die Umwälzpumpe im Keller abstellen. Als Erstes sollten die tiefsten Heizkörper an die Reihe kommen, ehe man sich zu den höheren bis zum höchsten vorarbeitet, empfiehlt Schmidt. Nach dem Entlüften prüft man den Wasserstand im Heizsystem und füllt ihn bei Bedarf auf. Ist der Thermostatstift verkalkt, dreht man das Thermostatventil auf und entfernt den Kopf. Nun kann man den Ventilstift durch Drehen, Drücken oder Ziehen wieder gangbar machen. Man darf ihn aber keinesfalls ganz herausziehen oder mit Gewalt „reparieren“wollen! Im Zweifelsfall ist immer ein Fachmann zu rufen!

geschrieben am: 24.01.2009