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Schwimmendes Windrad liefert Ökostrom

Das Erste schwimmende Windrad liefert Ökostrom der Extraklasse im Megawattbereich. Siemens und das Unternehmen StatoilHydro mit Sitz in Norwegen wollen in ihrem Forschungsprojekt beweisen, dass auch Windanlagen, die nicht fest im Meeresboden verankert sind, zur Energieversorgung beitragen können.

Erste Windkraftrad ohne festes Fundament

Das Kraftwerk befindet sich in der Nähe von der Insel Karmøy in einer ungefähren Wassertiefe von 220 Meter. Das Projekt Hywind mit einer Leistung von 2,3 Megawatt und einem Rotordurchmesser von 82 Metern soll zwei Jahre im Testbetrieb laufen. Über ein Seekabel wird der produzierte Strom aufs Festland transportiert.

Selbst in einer Wassertiefe von 700 Metern, kann Hywind installiert werden. Flexible Windräder sind bei weitem kostengünstiger als Windanlagen mit einem festen Fundament- gerade in den Tiefen, die mehr als 30 oder 50 Meter hinaus gehen. Feste Windkrafträder können auch nicht in Flachwasserzonen errichtet werden, jedoch hingegen können schwimmende Anlagen unabhängig von der geographischen Beschaffenheit überall platziert werden.

Es wurde festgestellt dass das Windpotenzial 50 Seemeilen rund um die US-Küste größer ist, als die insgesamte Leistung aller US-Kraftwerke- und zwar über 900 Gigawatt. Die Stromgewinnung aus Windanlagen ist fester Bestandteil des Umweltportfolios von Siemens, dem weltweiten Marktführer im Offshore-Geschäft. Schon allein im Jahr 2008 erzielte Siemens mit seiner Ökopolitik 19 Milliarden Euro.

geschrieben am: 09.09.2009