Atomenergie kostet 165 Milliarden Euro

3.9.2009 | Redaktion:

In den letzten 50 Jahren haben die deutschen Bundesbürger 165 Milliarden Euro an staatlichen Fördermitteln für die Nutzung der Atomenergie gekostet. Ungefähr 92,5 Milliarden Euro werden noch hinzukommen. Die größte Umweltorganisation brachte jetzt eine Studie heraus, in der die Bundesregierung lediglich Atomsubventionen im Wert von 200 Millionen Euro angab.

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Strom aus Atomkraftwerken schadet Umwelt und Bundesbürger

Greenpeace fordert jetzt die Bundesregierung auf alle Subventionen offen darzulegen, sowie keine Atomkraftwerke mehr zu fördern. Die Unterstützung von Erneuerbaren Energien und effiziente Brennstoffnutzung steht für Greenpeace im Vordergrund. Mit dem Geld der Steuerzahler, erhält die Bundesregierung den Aufbau und die Weiterentwicklung der Atomkonzerne.
 
Anstatt in Zeiten des Klimawandels auf ökologisch wertvollen Strom zusetzen, der dem Klima in Produktion und Gewinnung nicht schadet, fördert der Staat Atomkraft und umweltschädliche Kernkraftwerke mit über 100 Milliarden Euro. Die deutsche Regierung steckte seine Fördermittel in die direkte Finanzhilfe, Forschungsförderung, in die Stilllegung der ostdeutschen Atommeiler und in den Betrieb der Atommüllendlager. Zusätzlich hinzu kommen die Steuervergünstigungen wie die Nichtbesteuerung bis 2006 im Vergleich zu anderen Energieträgern und geldunabhängigen Leistungen. Folglich bezahlten die Steuerzahler jede Kilowattstunde mit rund vier Cent zum eigentlich Strompreis hinzu.
 
Atomkraft schadet nicht nur der Umwelt, sondern auch den Bundesbürgern- so Greenpeace. Die Stromkonzerne können durch Atomkraft nur gewinnen, sie können die Verbraucher demnach zwei Mal zur Kasse bitten- als Stromverbraucher und als Steuerzahler.
Die Umweltorganisation fordert einen endgültigen Ausstieg aus der Atomenergie bis 2015. Die Umsetzung und wie man die erneuerbaren Energien in Deutschland weiter ausbauen kann, habe Greenpeace im Energiekonzept „Klimaschutz: Plan B 2050“ niedergeschrieben.

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