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Neue Solarzellen machen kaum Verlust

Am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg ist jetzt bei Solarzellen ein Weltrekord geglückt. Ein neu entwickelter sogenannter Wechselrichter verursacht nach Angaben der Forscher gerade mal ein Prozent Energieverlust und wird in fast jeder Solaranlage gebraucht.

Wechselrichter bringt mehr Effizienz

Das Bauteil wandelt den Gleichstrom der Solarzellen in Wechselstrom um, sodass die Energie ins öffentliche Stromnetz transportiert werden kann. Nun haben die Forscher des Fraunhofer-Instituts die Energieverluste bei der Umwandlung durch Zuhilfenahme neuer Bauelemente und eine verbesserte Schaltungstechnik weiter gesenkt. Der Weltrekord wurde an einem kompletten Wechselrichter mit allen Bauteilen gemessen. Weitere Tests sollen zeigen, wie man die Schaltungen und Taktfrequenzen weiter für die praktischen Anforderungen optimieren kann. Anschließend wird das Gerät dann auf seine Praxisnähe untersucht.

Die Verluste im Wechselrichter wirken sich maßgeblich auf die Effizienz der gesamten Solaranlage aus, die mithilfe von Sonnenlicht elektrische Energie erzeugt. Der neue Wechselrichter soll diese Photovoltaikanlagen noch wirtschaftlicher arbeiten lassen. Es wird mehr Wechselstrom bereit gestellt, der ins Stromnetz eingespeist wird und dem Besitzer der Anlage mehr Gewinn einbringt. Auf diese Art kann den Forschern zufolge der höhere Anschaffungspreis des optimierten Wechselrichters kompensiert werden.

geschrieben am: 08.08.2009