Klimawandel bewirkt Kraftwerksausfälle

7.8.2009 | Redaktion:

Der Klimawandel wird Experten zufolge auch Ausfälle europäischer Kraftwerke verursachen, weil die globale Erwärmung mit langen Hitze- und Trockenperioden im Sommer einhergehe. Damit könnten Flüsse nicht länger als Quelle für Kühlwasser genutzt werden, was besonders für Atomkraftwerke problematisch sei.

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Störungen bei Stromversorgung möglich

Die aktuellen Erkenntnisse zum Klimawandel sind im Energiemarktbarometer des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim zusammengefasst. Das ZEW hatte zu diesem Zweck rund 200 Energieexperten befragt; ob sich die Ausfälle in den Kraftwerken auch auf die Stromversorgung auswirken lässt sich noch nicht genau sagen. Besonders Atom- und Kohlekraftwerke sind auf Kühlwasser angewiesen um ordnungsgemäß arbeiten zu können. In Wasserwerken benötigen die Turbinen viel Flüssigkeit um die Stromproduktion voranzutreiben.
 
Energieexperten gehen deshalb davon aus, dass es in heißen Sommern verstärkt zu Betriebsstörungen in diesen Werken kommen wird. Das ZEW bemängelt zudem, dass die Stromversorgung innerhalb Europas viel zu sehr von einem Energieträger abhängig sei. Während Frankreich überwiegend auf Atomenergie setzt, verlässt sich Österreich zum großen Teil auf Wasserkraft und Deutschland auf Kohlestrom. Der Ausbau erneuerbarer Energien als alternative Quellen zur Stromgewinnung ist daher laut vier von fünf Experten unbedingt notwendig.

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