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Stromkunden hilflos bei Tariferhöhungen

Der Bundesregierung zufolge sind Stromkunden den Preiserhöhungen bei Wärmestrom hilflos ausgeliefert, weil es am Markt zu wenig Wettbewerb beim Wärmestrom gebe. Die Verbraucher müssten daher die Preiserhöhungen ihrer regionalen Stromversorger hinnehmen.

Die Kunden haben entweder eine Nachtspeicherheizung oder eine Wärmepumpe, die beide viel Energie verbrauchen. Hier bietet der örtliche Stromanbieter meist Sondertarife, die überregionale Konkurrenten nicht unterbieten. ES bestehen also kaum Alternativen zum Hauptversorger, und der Verbraucher kann bei Unzufriedenheit nicht wechseln. Als Gründe für den fehlenden Wettbewerb im Bereich des Wärmestroms gibt die Bundesregierung mangelnde Preisspielräume, die aufwändige Abwicklung und die komplizierten Standardlastprofile an, die zudem sehr an die Außentemperatur gebunden sind. Das verursacht der Regierung zufolge Risiken für die Lieferanten was die Menge und den Preis des Wärmestroms betrifft. Die Bundesnetzagentur prüft derzeit, ob der Abwicklungsprozess für Wärmestrom geändert werden muss.

geschrieben am: 26.07.2009