Strompreis in Deutschland - Regionale Unterschiede

27.3.2014 | Redaktion:

Laut einer aktuellen Analyse der Strompreise in Deutschland bestehen teilweise deutliche regionale Unterschiede bei der Strompreisgestaltung der regionalen Anbieter. Verbraucher in Ostdeutschland müssen teilweise mehr als 68 Euro monatlich bezahlen. In Teilen Baden-Württembergs, Rheinland-Pfalz, Hessen, Bayern und Nordrhein-Westfalen sind die Preise ähnlich hoch.

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Strompreis in Deutschland - Regionale Unterschiede

Günstiger Strom in München, Düsseldorf und Bremen


Das Strompreisgefälle innerhalb Deutschlands ist vor allem zwischen Ost und West deutlich spürbar. Grundlegend zahlen die Verbraucher in den neuen Bundesländern mehr für die Stromversorgung durch die regionalen Anbieter als Stromkunden in Westdeutschland. In Essen, Frankfurt am Main und Stuttgart sind die Strompreise der regionalen Anbieter zudem am höchsten. Teilweise deutlich weniger zahlen Kunden in München, Düsseldorf und Bremen. Ausgehend von einem Durchschnittshaushalt mit einem Stromverbrauch von 3.500 Kwh im Jahr zahlen Stromkunden in Hessen bis zu 110 Euro mehr als in Düsseldorf. Die Unterschiede bei den Strompreisen ergeben sich vor allem aus dem regionalen Wettbewerb, den festgelegten Netznutzungsentgelten und dem Wechselverhalten der Verbraucher.


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