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Netzentgelte als Preistreiber beim Strom entlarvt

Wie bereits von stromvergleich.de berichtet, steigt die EEG-Umlage im Januar 2014 auf 6,24 Cent je Kilowattstunde. Doch nicht nur die Anhebung der Ökostrom-Umlage macht den Verbrauchern zu schaffen. Zusätzlich steigen die Netzentgelte und der Anteil am Strompreis, auf den die Mehrwertsteuer entfällt. Beide wirken als deutliche Preistreiber.

Deutliche Mehrbelastung für Stromkunden

Deutsche Stromkunden müssen sich auf eine weitere Preissteigerungsrunde einstellen. Erst heute haben die vier großen Netzbetreiber in Deutschland bekannt gegeben, dass die Ökostrom-Umlage um nicht ganz einen Cent auf 6,24 Cent/Kwh steigen wird. Zudem werden auch die regional unterschiedlich festgelegten Netzentgelte erhöht. Diese steigen um durchschnittlich 10%. Die steigende EEG-Umlage und die Erhöhung der Netzentgelte haben zur Folge, dass der sogenannte Nettostrompreis, auf welchen die Mehrwertsteuer mit 19% noch draufgerechnet wird, ebenfalls deutlich steigt.

Die deutschen Haushalte werden im kommenden Jahr deutlich stärker belastet. Für einen durchschnittlichen Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresstromverbrauch von ca. 4.000 Kwh steigen die Stromkosten um durchschnittlich knapp 80 Euro. Für einen Haushalt mit einem Durchschnittsverbrauch von 2.800 Kwh steigen die Stromkosten um ca. 57 Euro. Ein-Personen-Haushalte mit einem Stromverbrauch von 1.500 Kwh müssen durchschnittlich ungefähr 32 Euro mehr zahlen.

geschrieben am: 15.10.2013