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EEG-Umlage steigt 2014 um 1 Cent

Laut Informationen von stromvergleich.de steigt die Ökostrom-Umlage im Jahr 2014 um ca. 1 Cent auf mehr als 6 Cent/Kwh. Diese Mehrkosten tragen vor allem die privaten Stromkunden, damit der EEG-Umlage die Mehrkosten für die Ökostromproduktion ausgeglichen werden sollen. Am 15. Oktober dieses Jahres gibt die Bundesnetzagentur bekannt, wie hoch die Preissteigerung für die EEG-Umlage genau ausfallen wird.

Stromkunden stärker zur Kasse gebeten

Nach unserem Kenntnisstand müssen die deutschen Stromkunden auch im kommenden Jahr wieder mit steigenden Strompreisen rechnen. Die EEG-Umlage steigt zu Beginn des Jahres 2014 um voraussichtlich einen Cent auf mehr als 6 Cent je Kwh an. Aktuell entfallen 5,22 Cent/Kwh auf die Ökostrom-Umlage. Am 15. Oktober gibt die Bundesnetzagentur bekannt, wie hoch die EEG-Umlage genau ausfallen wird.

Die Steigerung belastet vor allem private Stromkunden. Denn mittels der EEG-Umlage wird die Differenz zwischen der Einspeisevergütung und dem Ökostrompreis an der Strombörse, die Anlagen- und Netzbetreiber untereinander festlegen, ausgeglichen. Demzufolge haben auf die Höhe der Umlage folgende Faktoren Einfluss: die Höhe der Einspeisevergütung, die Menge des erzeugten Ökostroms sowie der Börsenstrompreis.

Preistreiber EEG-Umlage

Die EEG-Umlage macht am Gesamtstrompreis für Privatkunden einen Anteil von ca. 14,6% aus. Steigt die Umlage, dann steigt demnach auch zwangsläufig der gesamte Strompreis. Infolge der angestrebten Energiewende ist die EEG-Umlage bis zum Jahr 2007 zunächst gleichförmig gestiegen. Doch seit 2008 hat sich die Umlage mehr als verdoppelt. Zwar ist der Einfluss auf den Strompreis an sich nicht zu stark, dennoch spüren die Verbraucher eine stärkere Belastung infolge der steigenden Ökostrom-Umlage.

Dies wird sich nach Einschätzung von Energieexperten auch in den kommenden Jahren nicht ändern. Ein Hauptgrund für den anhaltenden Trend ist die Befreiung energieintensiver Unternehmen von der Zahlung der EEG-Umlage, so dass Privatkunden noch stärker belastet werden. Diese müssen auch diese Differenz kompensieren und werden noch stärker zur Kasse gebeten.

geschrieben am: 26.09.2013