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Neue Bundesländer zahlen bei Netzgebühren drauf

Im vergangenen und laufenden Jahr sind die Stromnetzgebühren für alle Verbraucher signifikant angehoben wurden. Der Median gibt eine Erhöhung von rund 8 Prozent an, die Ostdeutschen Bundesländer zahlen jedoch noch einmal kräftig drauf.

Gebühren-Spitzenreiter Brandenburg

Bundesweit werden bei einer Abnahme von exakt 4.000 kWh Netzentgelte in Höhe von 264 Euro netto fällig. Die Ostdeutschen Länder müssen jedoch wesentlich tiefer in die Tasche greifen, denn in Brandenburg werden fast 100 Euro mehr bei einem Verbrauch von 4.000 kWh fällig – nämlich exakt 345 Euro. Sachsen-Anhalt muss 312 Euro zahlen, Sachsen immerhin noch 306 Euro. Thüringen liegt mit 294 Euro ebenfalls weit über dem Durchschnitt.

Stadtstaaten haben es besser

Wesentlich besser geht es den drei deutschen Stadtstaaten Hamburg, Berlin und Bremen. Auch da wurden die Strompreise zwar signifikant erhöht, dennoch zahlen Bremer mit 201 Euro die geringsten Netzentgeltgebühren im deutschen Vergleich. Berlin schlägt mit 223 Euro zu Buche und Hamburg mit 232 Euro. Die Gründe für die teils exorbitanten Unterschiede erklären sich in erster Linie aus der Bevölkerungsdichte und aus den geografischen Gegebenheiten der einzelnen Bundesländer.

geschrieben am: 22.05.2013