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Netzentgelt-Befreiung wird für Firmen schwieriger

Frankfurt/Main – Nach aktuell veröffentlichten Plänen der Bundesnetzagentur könnte die Netzentgelt-Befreiung für Unternehmen künftig schwieriger zu erreichen sein. Kleinabnehmer könnten dabei unter die Räder kommen.

Mindestmenge muss erreicht werden

Die Pläne der Bundesnetzagentur sehen vor, dass Unternehmen, die von der Reduktion um 80 Prozent der Kosten profitieren möchten, künftig mindestens 100 Kilowatt von der Hauptzeit in die Nebenzeit verlagern. Wie die FAZ in ihrer Ausgabe vom Mittwoch berichtet, würde unter diesen neuen Bedingungen tatsächlich nur noch dann ein verringertes Netzentgelt fällig werden, wenn das Netz auch tatsächlich aktiv entlastet wird.

Nach Expertenmeinungen müsste dann damit gerechnet werden, dass künftig nur noch ein Drittel aller Anträge auf Befreiung beziehungsweise Kostenreduktion auch wirklich durchgehen würden. Die Änderung, falls sie so durchgesetzt wird, betrifft keine Unternehmen, die bereits einen zulässigen Antrag bewilligt bekommen haben. Die Pläne sehen für diesen Fall eine Übergangsfrist bis Anfang 2015 vor. Die Bundesnetzagentur reagiert so auf die sprunghaft gestiegenen Netzentgelte zum Jahreswechsel.

geschrieben am: 05.12.2012