Atomstrom im Ausland könnte gefördert werden

13.8.2012 | Redaktion:

Zwar stehen in der Bundesrepublik Deutschland alle Zeichen auf Energiewende, dennoch schließt die Bundesregierung eine Förderung beziehungsweise Subventionierung über Bürgschaften von Atomstrom und entsprechenden Kraftwerken nicht aus.

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Atomstrom im Ausland könnte gefördert werden

Bürgschaften werden geprüft



Die Bundesregierung betont in einem kürzlich veröffentlichten Bericht, dass dies keinesfalls als Statement gegen die Energiewende und den neuerlichen Anti-Atom-Kurs gewertet werden sollte. Dennoch erklärt sie sich tendenziell bereit, Exportbürgschaften gegenüber Indien, Frankreich, Rumänien und Tschechien in Bezug auf den Bau oder die Förderung neuer Kernkraftwerke durchaus in Erwägung zu ziehen.

 

Grüne werfen Bundesregierung Inkonsequenz vor


 

Die Grünen nahmen diesen Kurs als wenig erfreulich auf und beklagen in ihrer Reaktion, die amtierende schwarz-gelbe Regierung sei „heuchlerisch“ und „inkonsequent“ in ihrem Handeln. Bündnis 90 die Grünen beteuern, dass ein mit einer Mehrheit beschlossener Ausstieg aus dem Atomstrom auf parlamentarischer Ebene auch international gelten müsste. Anderenfalls droht sonst der Verlust der Glaubwürdigkeit. 

 

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