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Strom soll bezahlbar bleiben - Zuschuss Hartz IV?

Die steigenden Stromkosten machen Verbraucherschützern und vor allem Verbrauchern Sorgen. Immer mehr Menschen können es sich nicht mehr leisten, Strom zu beziehen. Davon betroffen sind vor allem Geringverdiener und Hartz IV Empfänger. Wie in dieser Woche bekannt wurde, werden die Strompreise immer weiter steigen. Deshalb fordert nun Johannes Theyssen, Chef des Energiekonzerns E.on, einen Zuschuss für Hartz IV Empfänger.

Hilfe bei Mehrkosten für Strom

Im kommenden Jahr werden die Stromkosten deutlich steigen. Verantwortlich dafür sind die wahrscheinlich steigende Ökostrom-Umlage sowie die steigenden Netzentgelte. Die Ökostrom-Umlage könnte von aktuell 3,6 Cent je Kilowattstunde auf mehr als fünf Cent je Kilowattstunde ansteigen. Die Netzentgelte könnten deutlich steigen, nachdem das Oberlandesgericht Düsseldorf am Mittwoch in einem Urteil die Berechnungsmethode der Netzentgelte als unzutreffend bezeichnete. Somit muss die Bundesnetzagentur die Netzentgelte neu bestimmen.

Die Netzbetreiber können in den kommenden fünf Jahren die Nachforderungen zusammen mit den von den Versorgern zu zahlenden Netzentgelten einfordern. Das Urteil ist jedoch noch nicht rechtskräftig. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklungen fordert der E.on Chef Theyssen, dass Hartz IV Empfänger die Mehrkosten für Strom bezahlt bekommen. Seiner Meinung nach machen politische Entscheidungen den Strom teuer und darunter sollten die Menschen nicht leiden.

geschrieben am: 08.06.2012