Strom- Netzausbau: Öffentlichkeit hinterm Licht

23.4.2012 | Redaktion:

Immer wieder wird die breite Öffentlichkeit mit einer Warnung überhäuft: die Energiewende ist in Gefahr, denn der aktuelle Wind- und Solarenergie-Ausbau strapaziert die Stromnetze und der Netzausbau kommt wegen der Bürgerproteste nur schleppend vorwärts. Das internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) schrieb nun über diese Täuschung der Öffentlichkeit.

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Strom- Netzausbau: Öffentlichkeit hinterm Licht

Das übliche Muster


Der Pressemitteilung des IWR zufolge verfolgen alle verunsichernden Medienberichte dasselbe Muster. Basis sei stets die ausführliche Schuldzuweisung an die witterungsbedingte Wind- und Solarstromeinspeisung. Hinzu kommt meist ein technischer Defekt, der nie näher erläutert wird. Das i-Pünktchen sei der schleppende Ausbau der Stromtrassen.

Eine Aufklärung


An dem Beispiel eines Artikels im Handelsblatt nimmt das IWR dieses Phänomen auseinander und klärt auf. Wo eine nicht näher beschriebene Panne dazu geführt haben soll, dass eine Höchstspannungsleitung mit Windstrom abgeschaltet wurde, vermutet das IWR schlichtes Kostensparen des Netzbetreibers.

Ein späterer klärt ein SHZ-Zeitungsbericht das Geheimnis um die Ost-West-Stromtrasse: „Der Grund für den Bau der Stromtrasse ist nicht der Energiewende geschuldet, die Fertigstellung steht seit 20 Jaren an. Auch sind es keine Bürgerproteste, die verhindern, dass die Stromnetz-Verbindung seit 20 Jahren nicht fertig wird, denn der Lückenschluss verläuft parallel zur Autobahn A24.“

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