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Solarstrom: Studie über Potenziale bis 2017

Der wirtschaftliche Betrieb von PV-Freiflächenanlagen ist in Deutschland sowohl im „traditionellen“ Vergütungsmodell im Rahmen gesetzlich garantierter Vergütung, aber besonders auch bei der Nutzung alternativer Wege der Direktvermarktung des Stromes, gewährleistet. Dies ist das Ergebnis einer Studie, welche im Auftrag des Kölner Emissionshauses Wattner vom Analysehaus EuPD Research aus Bonn erstellt wurde.

Förderung trotz Kürzung attraktiv

Heute wird Solarstrom für die Anlagenbetreiber nicht nur mit dem in EG festgelegten Fördersätzen vergütet. „Veränderte regulatorische Rahmenbedingungen und sinkende Stromgestehungskosten haben auch dazu geführt, dass sich für die zusätzliche Vermarktungsmöglichkeiten ergeben“, wie in der Studie zu lesen ist.

„Diese erlauben es, die Erlöse zu steigern, ohne dabei auf die „Rückfallposition“ des sicheren EEG-Vergütungsmodells verzichten zu müssen“. Selbst diese klassische EEG-Vergütung verliere nicht an Attraktivität: Nach den Berechnungen von EuPD erhöhe ein Investor trotz der aktuellen Kürzungen einen IRR von 7 Prozent.

Direktvermarktung ermöglicht Gewinnsteigerung

Die potenziellen Erlöse werden auch bei der Direktvermarktung über den zu erwartenden Kosten liegen, wie Wattner in einer Pressemitteilung schreibt. Wenn ein Anlagenbetreiber von der reinen EEG-Vergütung in die direkte Vermarktung wechselt, sobald der Industriestrompreis über dem geltenden Vergütungssatz liegt, ist er in der Lage, seine Erträge bei gleichen Kosten deutlich zu erhöhen.

geschrieben am: 13.04.2012