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Stromanbieter:Wechselfrist auf drei Wochen gekürzt

Die Kosten für Strom und Gas sind in Deutschland ständig am steigen. Die einzige Chance bares Geld zu sparen ist da oft der Anbieterwechsel. Hier warten oft Einsparungen von bis zu 100 Euro im Jahr. Doch vielen Verbrauchern ist der Wechsel bisher zu Zeitaufwändig gewesen. Doch dies änderte sich mit dem ersten April 2012: Nun dauert der Umstieg allerhöchstens drei Wochen.

Fristen verkürzt, Verbraucher handlungsfähiger

Der Preis für die Kilowattstunde Energie hat sich in den letzten Jahren nahezu verdoppelt. Deshalb wird es den Verbrauchern jetzt noch einfacher gemacht, aus teuren Energietarifen auszusteigen. Denn die „Verordnung zur Änderung von Verordnungen auf dem Gebiet des Energiewirtschaftsrechts“ vereinfacht den Wechsel.

Ab 1.April wurden Kündigungsfristen von vier auf zwei Wochen gekürzt und der Wechsel vom Grundversorger für Strom und Gas, zu einem anderen Anbieter, muss binnen drei Wochen abgeschlossen sein.

Der Verbraucher soll mit der neuen Verordnung die Möglichkeit erhalten, kurzfristig den Energieanbieter zu wechseln und günstigere Angebote anderer Versorger schneller zu nutzen. Dies erklärt das Bundeswirtschaftsministerium in einem Eckpunktepapier.

Fristen nur einmalig möglich

Von der Fristenkürzung sind allerdings nur die Grundversorger betroffen, wie Birgit Holfert von der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) in Berlin erklärt. Wer schon einmal von seinem Grundversorger weg gewechselt hat, muss sich an die vereinbarte Kündigungsfrist halten und meist länger als zwei Wochen Wartezeit hinnehmen.

Das Wirtschaftsministerium vermutet jedoch, dass sich die Neuregelung dennoch auf Lieferverträge anderer Anbieter außerhalb der Grundversorgung auswirken wird. Denn diese orientieren sich laut Ministerium „in der Regel an den Vorgaben der Grundversorgungungsverordnungen“.

geschrieben am: 02.04.2012