Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen

27.3.2012 | Redaktion:

Eine aktuelle Umfrage der Verbraucherzentrale NRW unter den 110 Grundversorgern Nordrhein-Westfalens legt offen, das Energiearmut in diesem Bundesland ein wachsendes Problem für Energieversorger und Energiekunden darstellt. Mehr als drei Millionen Mal mussten die Versorger im Jahr 2010 die Zahlung der Stromrechnung anmahnen. 62.000 Mal wurde die Stromversorgung gesperrt.

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Energiearmut in NRW: Drei Millionen Mahnungen

Diskussion und Lösungsvorschläge


Die Tagung „Kalt erwischt – Energiearmut in Nordrhein-Westfalen“ wird sich am 28. März in Düsseldorf mit diesem Thema auseinander setzen. Andreas Mucke, der frühere Leiter Vertrieb Privatkunden bei der WSE Energie & Wasser AG wird dort gemeinsam mit Iris von Eik, von der Verbraucherzentrale NRW, die Wuppertaler Energeschuldnerberatung als Best-Practice-Beispiel vorstellen.

Diese Energieschuldnerberatung ist ein gemeinsames Projekt der Verbraucherzentrale und Wuppertaler Stadtwerke (WSE) und verfolgt das Ziel, verschuldete haushalte durch frühzeitige Beraturng vor der Insolvenz zu bewahren. Organisatorisch findet sie sich bei der Verbraucherzentrale Wuppertal, die finanziellen Mittel stammen jedoch von den WSW.

Genaue Daten


Auch Norbert Hüttehölscher , der Leiter des Bereichs Neue Energiekonzepte der WSW Energie & Wasser AG, wird an der Podiumsdiskussion teilnehmen. Die Tagung wird in der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste stattfinden und 13:00 kostenlos die Türen öffnen.

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