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Strompreise von 117 Versorgern zum April erhöht

Zum April und Mai 2012 kündigten 117 Grundversorger an, ihre Strompreise um bis zu zehn Prozent zu erhöhen. Durchschnittlich steigen die Kosten bei einem Jahresverbrauch von 5.000 Kilowattstunden um 43 Euro. Betroffen sind circa 2,7 Millionen Kunden. Diese Ergebnisse entstammen einer deutschlandweiten Analyse der Energiepreisveränderungen in der Grundversorgung, die von einem unabhängigen Verbraucherportal durchgeführt wurde.

Genaue Kosten und Begründung

Mit den höchsten Strompreiserhöhungen müssen die Kunden der Bergischen Licht-. Kraft- und Wasserwerke rechnen. Hier soll der Preis für einen Vierpersonenhaushalt um 118 Euro steigen, was einer Steigerung von zehn Prozent entspricht. Durchschnittlich werden die Preise um drei Prozent bzw. 43 Euro für gleichen Verbrauch angehoben.

Begründet werden die Strompreiserhöhung mit einem Anstieg der Netznutzungsentgelte und der Energiebeschaffungskosten. Aber auch eine neue Umlage, die energieintensive Unternehmen entlasten soll, treibt den Preis für Privathaushalte weiter hoch.

Günstiger und umweltfreundlicher

Ökostrom-Angebote können inzwischen schon günstiger sein als mange Grundversorgungstarife oder konventionelle Alternativangebote. Denn das Interesse an Ökostrom ist auch ein Jahr nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima groß. Im Februar 2012 wählten noch 64 Prozent der Stromanbieterwechsler einen Ökostrom-Tarif, allerdings entschieden sich nur 1,8 Prozent für nachhaltigen Ökostrom.

geschrieben am: 22.03.2012