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Stromversorger ENTEGA: Beschwerde über Verfügung

Das Bundeskartellamt hat eine Verfügung gegen die ENTEGA Privatkunden GmbH & Co. KG erlassen. Angeblich sollen in Südhessen in den Jahren 2007 bis 2009 erhöhte Strompreise für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen verlangt worden sein. ENTEGA weist den Vorwurf laut heutiger Pressemitteilung als unbegründet zurück und will Beschwerde beim OLG Düsseldorf einlegen.

ENTEGA verteidigt sich

„Unsere Preise waren und sind angemessen“, so ENTEGA Geschäftsführerin Cordelia Müller. „Beim Bezug unseres Stroms achten wir immer auf optimale Einkaufs- und Vertragsbedingungen und noch effizientere Prozesse, um die Preise so kundenfreundlich wie möglich zu gestalten.“

Sie führt fort: „In dieser Vorgehensweise können wir keine überhöhte Preisgestaltung erkennen und werden dies daher gerichtlich klären lassen“. Der Energieversorger rechnet nun damit, dass dies längere Zeit in Anspruch nehmen wird.

Kritik an Bundeskartellamt

Im Jahr 2009 leitete das Bundeskartellamt gegen 24 weitere Anbieter von Strom für Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen Verfahren ein. Daraufhin wurde deren Preisgestaltung untersucht und die Umsetzung von marktöffnenden Maßnahmen, wie der Veröffentlichung der Preise auf der Internetseite, gefordert.

Wegen Nichtbestätigung des Missbrauchsvorwurfs wurden die Verfahren bisher aufgrund der Verpflichtungszusagen durch die Anbieter eingestellt. Das Bundeskartellamt erhielt erst kürzlich im jüngsten Sondergutachten von der Monopolkommission Kritik.

geschrieben am: 20.03.2012