Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung

16.3.2012 | Redaktion:

Das Bundesumweltministerium, das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz und die Deutsche Umwelthilfe veranstalteten gemeinsam eine Diskussion zum Pro und Contra neuer Technologien in der Stromübertragung. Dabei betont die deutsche Umwelthilfe (DUH) besonders die Notwendigkeit einer umfassenden und bürgernahe Informationsbasis, wie sie auch in ihrer gestrigen Pressemitteilung schreibt.

Kostenloser Stromvergleich!
oder
Personen auswählen
Verbrauch eingeben
Ihre Postleitzahl
Alle Tarife: Ohne Prüfung werden ihnen alle Tarife angezeigt! Bitte beachten sie, das auch nicht empfehlenswerte Tarife mit versteckten Kosten angezeigt werden können.

-------------------------------------------------------------------------------------

Empfehlenswerte Tarife: Wir haben Tarife und Anbieter geprüft und zeigen ihnen nur an, was wir auch selber wählen würden. Keine versteckten Kosten, keine Fallen, keine Tricks.

-------------------------------------------------------------------------------------

Stiftung Warentest: Die Stiftung Warentest empfiehlt vieles zu beachten, unserer Meinung nach zu streng, den dadurch ist fast keine Ersparnis mehr möglich.
Unsere Garantien:
  • Bonus auch bei Wechsel nach dem 1. Jahr
  • Garantierter bester Preis!
  • Unabhängig & Neutral!
  • Geprüft aufs Kleingedruckte!
  • Wir übernehmen die Kündigung
  • Kostenfreier Wechsel
TÜV Siegel Stromvergleich
Stromnetzausbau: Möglichkeiten zur Beschleunigung

Energiewende auf wackeligen Beinen


Ein zentrales Ergebnis der Tagung „Von der Forschung zur Anwendung – Aktuelle Studien zum Netzausbau“ ist der Fakt, dass der notwendige Stromnetzausbau mit Erdkabeln deutlich beschleunigt werden könnte. Die Veranstaltung fand am 15.März in der Vertretung des Landes Niedersachsen beim Bund in Berlin statt.

Zu der Diskussion kamen rund 200 Teilnehmer aus Politik, Wirtschaft, Umweltverbänden und Bürgerinitiativen, um das Für und Wider neuer Technologien in der Stromübertragung abzuwägen. „Mit den traditionellen Mitteln des Netzausbaus allein werden wir die Energiewende nicht rechtzeitig schaffen“, warnte Staatssekretärin Ulla Ihnen im niedersächsischen Umweltministerium.


Studie des Bundesumweltministeriums


Die Studie „Ökologische Auswirkungen von 380-kv-Erdleitungen und HGÜ-Erdleitungen“ stieß auf großes Interesse. Denn diese Untersuchungen legte erstmals differenzierte ökologische Kriterien für die Alternativen Freileitung und Erdkabel vor und stellt die jeweiligen technischen und wirtschaftlichen Vor- und Nachteile gegenüber.

Außerdem werden die rechtlichen Grundlagen für die Erdverkabelung eingehend beleuchtet. Das Bundesministerium sieht in der Studie das Potenzial, die bisher eher emotional geführten Debatten künftig in eine sachliche Ebene zu lenken.

§ Zitieren der News mit Verlinkung ausdrücklich gestattet!