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Strompreis-Umfrage der dena: Anstiege erwartet

Eine Umfrage unter 250 Unternehmen des produzierenden Gewerbes, die im Auftrag der Initiative Energieeffizienz der Deutschen Energie-Agentur GmbH (dena) durchgeführt wurde, ergab dass mehr Unternehmen denn je für die nahe Zukunft mit stark ansteigenden Strompreisen rechnen. Ganze 86 Prozent glauben an steigenden, 24 Prozent sogar mit stark steigenden Strompreisen in den kommenden zwei Jahren.

Umfrageergebnisse im Vergleich

Im Jahr 2009 fand eine vergleichbare Umfrage statt. Damals rechneten 76 Prozent der Unternehmen mit einem Strompreisanstieg. Gleichzeitig erkennen immer mehr Unternehmen die Bedeutung der Energieeffizienz zum Senken von Energiekosten und der Erschließung von Wettbewerbsvorteilen. Aktuell investieren 37 Prozent der Befragten in Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz. In der Umfrage aus 2009 lag der Anteil noch um 6 Prozentpunkte geringer.

Laut Stephan Kohler dem Vorsitzenden der dena-Geschäftsführung haben es die Unternehmen „selbst in der Hand, ihre Kosten nachhaltig zu senken. Daher ist Energieeffizienz auf der diesjährigen Hannover Messe eines der Highlights“.

Der Umfrage zufolge setzte bereits jedes Unternehmen ein betriebliches Energiemanagement um, besonders solche mit mehr als 250 Mitarbeitern. Schon mehr als die Hälfte aller Betriebe konnten mit dessen Hilfe bereits systematisch Energieverbrauch und -kosten senken. Bei Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern liegt die Zahl der installierten Managementsysteme bei 14 Prozent, bei kleinen und mittleren Unternehmen mit 50 bis 249 Mitarbeitern sind es 26 Prozent.

Energiecontrolling und -managementsystem

Ein unternehmensweites Energiemanagement ermöglicht es großen Unternehmen ihren Energieeinsatz detailliert zu erfassen und systematisch zu senken. Kleine und mittlere Unternehmen haben oft deutlich weniger Ressourcen zur Umsetzung eines Energiemanagements.

Für sie lohnt sich zunächst, über ein Energiecontrolling alle Energieverbräuche und Energiekosten kontinuierlich zu erfassen und zu überwachen und sich Hilfe von einem Energieberater zu holen. Bei Bedarf lässt sich das Energiecontrolling zu einem kompletten Energiemanagementsystem ausbauen.

Die dena unterstützt Unternehmen und Gewerbe werden mit einem Handbuch und eine Online-Tool beim Aufbau eines betrieblichen Energiemanagements.

geschrieben am: 28.02.2012