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Solarstrom - Rösler will Solarförderung kürzen

Laut einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP von Montag, den 09. Januar, bekräftigte der Bundeswirtschaftsminister Philip Rösler gegenüber der ‚Financial Times Deutschland‘ die Forderung, zukünftig weniger Geld in die Solarförderung zu investieren. Man müsse sich stärker auf die Kostentreiber konzentrieren, um die Energiewende finanzieren zu können. Ein wichtiger Schritt sei deshalb die Kürzung der Solarförderung.

Zubau an Photovoltaikanlagen nimmt deutlich zu

Im Jahr 2011 nahm der Zubau an Photovoltaikanlagen neue Rekordwerte an. Der Rekordwert aus dem Jahr 2010 wurde um 100 Megawatt überschritten, so dass für das Jahr 2011 rund 7.000 Megawatt an neu installierter Leistung von Photovoltaikanlagen verzeichnet werden konnte. Ein absoluter Höchstwert wurde im Dezember erreicht. In diesem Monat wurden rund 3.000 Megawatt Leistung aus neuen Photovoltaikanlagen verzeichnet. Die Angaben gehen auf Schätzungen der Bundesnetzagentur zurück, welche Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, bekannt gab. Eine Aufgabe der Bundesnetzagentur besteht darin, auf der Grundlage der Zubau-Meldungen neue Vergütungssätze für neu-errichtete Photovoltaikanlagen sowie die Stärke der Absenkung der Einspeisevergütung zu ermitteln.

Kosten für Energiewende stabil halten

Philip Rösler zeigt sich erfreut von den Zubau-Meldungen der Photovoltaikbranche. Auf Basis der Erkenntnisse spricht er sich dafür aus, die Kosten für die Energiewende auf einem stabilen Niveau zu halten. Dafür sei es erforderlich, bei den größten Kostentreibern anzusetzen. Deshalb müsse man beispielsweise die Förderkosten verringern. Nun wartet Rösler auf Vorschläge des Bundesumweltministers Norbert Röttgen.

Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP vom 09.01.2012