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Strom - Eingriffe in Stromversorgung stark gestiegen

Laut einer Pressemitteilung der Nachrichtenagentur AFP sind die Eingriffe in die Stromproduktion zur Sicherung der Netzstabilität im vergangenen Jahr im Vergleich zu 2010 stark angestiegen. Der Übertragungsnetzbetreiber Tennet musste nahezu 900 Eingriffe vornehmen, teilte das Unternehmen am Donnerstag der AFP mit. Wie eine Unternehmenssprecherin sagte, stiegen die Maßnahmen, um die Netzstabilität zu gewährleisten, im Vergleich zu 2010 auf das Dreifache an.

Reservestrom aus Österreich erforderlich

Die Unternehmenssprecherin sagte weiterhin, dass im vergangenen Dezember erstmals Reservestrom aus Österreich nach Süddeutschland geliefert werden musste. Es bestand ein Ungleichgewicht zwischen Nord- und Süddeutschland. Man hatte erwartet, dass im Norden größere Mengen Strom aus Windkraft eingespeist würden, als es tatsächlich der Fall war. Hinzu kam, dass der Block C des süddeutschen Atomkraftwerks Grundremmingen nicht für die Stromproduktion zur Verfügung stand. Ein weiterer Rückgriff auf die Kaltreserve war seitdem nicht mehr erforderlich.

Reservekraftwerke stellen Netzstabilität sicher

Der Reservestrom aus Österreich stammte aus einem der als Reservekraftwerke von der Bundesnetzagentur festgelegten Anlagen. Dieser Schritt wurde nach der Abschaltung von sieben deutschen Atomkraftwerken erforderlich. Dadurch will die Bundesnetzagentur Engpässe bei der Stromversorgung verhindern und die Netzstabilität sicherstellen.

geschrieben am: 05.01.2012