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Stromverbrauch: Zur Weihnachtszeit besonders hoch

Zwar werden derzeit viele Verbraucher mit steigenden Strom- und Gaspreisen konfrontiert, doch ans Stromsparen denkt in der Weihnachtszeit so recht niemand. Viel zu schön sin die bunten Lichter, die glitzernden Ketten, der saftige Gänsebraten, der bis zu 8 Stunden im warmen Backofen ruhte, - und leider viel zu groß ist auch der Ärger, wenn die Stromrechnung ins Haus flattert.

Stromverbrauch von Lichterketten enorm hoch

In der Weihnachtszeit lässt sich keiner Lumpen. Es muss leuchten, strahlen und glitzern. Ob Lichterketten oder Leuchtfiguren – die Deutschen verbrauchen in der Weihnachtszeit rund 500 Millionen Kilowattstunden Strom, um ihr Eigentum mit den beliebten Lichtern zu dekorieren. Mit dieser verbrauchten Strommenge könnten 140.000 Haushalte mit Strom versorgt werden – und zwar ein ganzes Jahr! Insgesamt 8,5 Milliarden Lichter werden an Heiligabend an Fenstern, Bäumen und Fassaden Deutschland zum Strahlen bringen, dieses Ergebnis brachte eine repräsentative Befragung.

LEDs und Kerzen senken den Stromverbrauch

Wer in der Weihnachtszeit nicht auf das angenehme Licht verzichten will, sollte sich laut dem Ökostrom-Anbieter Lichtblick, für LED-Ketten und Lämpchen entscheiden. Ein neun Meter langer Lichtschlauch mit LED-Lampen benötigt nur rund 14 Watt, wohingegen ein mit normalen Glühlampen besetzter Schlauch 140 Watt braucht. Zwar kosteten die LED-Lampen in ihrer Anschaffung etwas mehr, als der herkömmliche Schlauch, jedoch amortisiert sich der Preis nach zwei bis drei Jahren.

geschrieben am: 13.12.2011