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Strompreis: Oettinger kritisiert hohe Abgabenquote

EU-Energiekommissar Oettinger aus der CDU äußerte sich erneut negativ über die Höhe der Strompreise in Deutschland. Zum wiederholten Male kritisierte er die hohen Abgabenquoten in der Bundesrepublik, die dazu führen, dass der Strompreis steigt, so der Energiekommissar in einem Interview mit der „Leipziger Volkszeitung“. Einzig und allein Dänemark übertrifft die deutschen strombezogenen Steuern und Gebühren noch im Hinblick auf die gesamte EU.

Unsoziale Strompreiserhöhungen

Insbesondere für private Verbraucher mit einem geringen Einkommen sind die immer steigenden Strompreise ein großes Problem. Oettinger warnte davor, dass Strom bald zum Luxusprodukt werden könnte. Eine Drosselung der Abgaben und Gebühren ist angesichts der sozialen Gründe unbedingt notwendig. Selbst die deutsche Industrie ist von den steigenden Strompreisen negativ betroffen. Bei den hohen Energiekosten ist es schwierig günstige Preise an den Verbraucher weiter zu geben. Im Gespräch mit der Leipziger Volkszeitig wies er außerdem darauf hin, dass schon im Jahr 2010 die Abgaben einen Anteil von 41 Prozent erreicht haben.

Strompreis von verschiedenen Abgaben betroffen

Der Strompreis ist durch verschiedene Faktoren in den letzten Jahren immer weiter angestiegen. Häufig wurde im Zusammenhang mit den Strompreiserhöhungen die EEG-Umlage genannt. Durch diese Umlage wird der Ausbau der erneuerbaren Energien finanziert. Doch auch wenn viele Experten Kritik an der EEG-Umlage üben, sie ist bei weitem nicht die einzige staatliche Abgabe. Auch die Energiewende ist Grund für die enorme Belastung für Verbraucher. Weiter Abgaben werden in den kommenden Jahren die Strompreise, aufgrund des Ausbaus der Stromnetze, belasten.

geschrieben am: 08.12.2011