Teldafax fordert 80 Millionen Euro von Kunden

7.12.2011 | Redaktion:

Im Juni 2011 ging der Billigstrom- und Gasanbieter Teldafax in die Insolvenz. Kunden, die bei Vertragsabschluss per Vorauskasse bezahlt haben, sind bis heute noch zum Großteil auf der Rückerstattung ihres Geldes sitzen geblieben. Doch obwohl der Konzern eigentlich seinen Kunden Geld schulde, fordert der Insolvenzverwalter nun 80 Millionen Euro von seinen ehemaligen Verbrauchern. Selbst Experten sehen in dem Wirrwarr von Teldafax und seinen Firmengeflechten kaum mehr durch.

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Teldafax fordert 80 Millionen Euro von Kunden

Verbraucherschützer warnen vor Tarifen mit Vorauskasse


Insgesamt 250.000 Einzelforderungen im Gesamtwert von 80 Millionen Euro will Insolvenzverwalter Biner Bähr von Experten eintreiben lassen. Nach der Ansicht der Inkassogesellschaft handelt es sich bei dem Eintreiben um Kunden, die säumig sind. Mehrere Verbraucher haben sich daraufhin bei Verbraucherzentralen gemeldet, um ihren Unmut Luft zu machen. Auch in zahlreichen Internetforen diskutierten Verbraucher, über die Schreiben des Konzerns.

Viele Forderungen sind umstritten



Aufgrund der Tatsache, dass viele Forderungen aufgrund von bereits gezahlten Zahlungen umstritten sind, muss das Unternehmen wohl mit heftigem Widerstand rechnen müssen. Ein Sprecher des Unternehmens Creditreform räumte vor der Presse ein, dass eine Überprüfung im Hinblick auf den Inhalt der Forderung nicht zum Aufgabengebiet des Unternehmens gehöre. Da das Insolvenzverfahren über sieben Firmen lief, muss auch jedes einzelne Unternehmen betrachtet werden. Es kann sein, dass die angeschriebenen Kunden mit unterschiedlichen Firmen Verträge abgeschlossen haben, ohne dass ihnen das bewusst gewesen ist. So berichten viele User im Internet einen Vertrag mit Teldafax Energy abgeschlossen zu haben, jedoch kurz darauf ein Schreiben von Teldafax Services bekommen zu haben. Nun müssen Verträge und Abbuchen genau geprüft werden.

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