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Bundesnetzagentur: Matthias Kurth räumt Platz

Jochen Homann wird neuer Präsident der Bundesnetzagentur. Matthias Kurth, der Noch-Amtsinhaber, versichert seinem Nachfolger schon jetzt, dass es viel Arbeit für ihn geben wird. Zentrales Diskussionsthema der kommenden Jahre ist vor allem die regenerative Energie, die zukünftig weiter zunehmen wird. Ausreichend Kapazitäten müssen errichtet werden, um das Stromnetz stabiler zu machen.

Netzausbauverzögerung durch die Bevölkerung

Schon am Anfangspunkt der Lösung gibt es Probleme. Eine Energiewende kann nur dann gelingen, wenn der Ausbau der Netze und der Ausbau der Ökostromquellen parallel zu einander verlaufen. Die Bundesnetzagentur gab im letzten Monitoringbericht bekannt, dass sich jedes zweite Netzausbauprojekt um bis zu vier Jahre verzögert. Häufig ist der Widerstand in der Bevölkerung Grund dafür. Der rechtzeitige und wichtige Ausbau wird oftmals durch verzögerte Genehmigungen oder Klagen gegen Planfeststellungsbeschlüsse nach hinten rausgeschoben. Etwaige technische Probleme oder Lieferengpässe bei den Anlagenherstellern sind keine nennenswerten Gründe.

Deutsche Stromnetze vor der Kapitulation?

Zwar ist die derzeitige Lage noch stabil und sicher, wie Kurth bestätigt, jedoch kann sich dies bald ändern. Netzbetreiber müssen immer mehr in den Netzbetrieb eingreifen, wie er der Südwest-Presse berichtet hat. Ökostrom fehlt es derzeit noch an wichtigen Transportwegen. Auch die Lieferung ins Ausland gestaltet sich als zunehmend schwieriger, da Polen als erstes Land nun Strombarrieren errichten lassen will, um sein eigenes Stromnetz zu schützen.

geschrieben am: 07.12.2011